Schlagwort: Grossbritannien
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Die Besten 2024 : THE SMILE – „Cutouts“ (XL/ Beggars/ Indigo); VÖ: 04.10.2024
Manchmal wirken Nebenprojekte wie die Fußnoten im Werk einer Band, die längst Geschichte geschrieben hat. Im Fall von THE SMILE ist es genau andersherum: Was 2021 als pandemisches Ablenkungsmanöver von
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THE FAUNS – „Lights“ (Invada) VÖ: 01.01.2014
Es ist schon beinahe eine Ironie der Musikgeschichte: Während die großen Shoegaze-Institutionen in den 2010er-Jahren zwischen Reunion und Nostalgie pendelten, kamen aus Bristol fünf Musiker*innen daher, die den Sound nie
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HURTS – „Surrender“ (Columbia/ Sonic Music); VÖ: 09.10.2015
Es ist das alte Dilemma der Bands, die mit stilisiertem Weltschmerz Karriere machen: Irgendwann lockt das helle Licht des Pop-Olymps. Bei HURTS hat es 2015 auf Surrender vollends geblendet. Wo
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„I CAME BY“ (GB, 2022) – Die Fassaden der Macht und ihre dunklen Keller“
Man könnte meinen, I CAME BY sei nur ein weiterer Thriller aus dem Hause Netflix: junges Rebellenpaar, ein düsteres Herrenhaus, ein geheimnisvoller Richter. Doch unter der glatten Oberfläche verbirgt sich
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„The Infernal Machine – Gefährliche Vergangenheit“ (GB, USA, Portugal, 2022) – Wenn Kunst zum Sündenbock wird
„THE INFERNAL MACHINE – GEFÄHRLICHE VERGANGENHEIT“ (Regie: ANDREW HUNT) beginnt wie ein intimes Charakterdrama über einen alternden, desillusionierten Autor – und endet als bohrende Auseinandersetzung mit der Frage, wie sehr
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Wiederentdeckung : QUEEN – „News Of The World“ (EMI); VÖ: 28.10.1977
QUEENs Album News of the World ist ein Manifest künstlerischer Souveränität – und ein Fanal gegen die Angst, aus der Zeit gefallen zu sein. Im Herbst 1977 stand die Rockmusik
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„Das Lazarus-Projekt“ (GB, 2022) als Gleichnis auf die technokratische Gesellschaft und das Versagen der Serienkultur
Man muss sich das vorstellen: Ein System, das die Zeit selbst manipulieren kann – ein Reset-Knopf für die Weltgeschichte, gedrückt von einer kleinen, elitären Gruppe. Was klingt wie ein libertäres
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Spiegel statt Pistole – Guy Ritchies „REVOLVER“ (F, GB 2005) als metaphysisches Gangstermärchen
Man erwartet bei GUY RITCHIE meist ein gewieftes Verwirrspiel mit derben Sprüchen, verschachtelten Gangsterplots und einem Soundtrack, der selbst Tarantino vor Neid erblassen lässt. Doch mit REVOLVER (2005) verlässt RITCHIE
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